Die 13 häufigsten Fehler, die Unternehmen auf Facebook machen

Die 13 häufigsten Fehler, die Unternehmen auf Facebook machen

Jedes Unternehmen weiß, dass an einer eigenen Seite bei Facebook heute kein Weg mehr vorbeiführt. Die Zeiten, in denen man CEOs und die Führungsebene vom Mehrwert der sozialen Netzwerke überzeugen musste, sind längst vorbei. Internetnutzer suchen nämlich immer häufiger auch auf dieser Plattform nach Unternehmen und Organisationen. Finden sie Ihr Unternehmen dort nicht, hat das einen ähnlichen Effekt wie eine nicht vorhandene Website: Sie wirken nicht zeitgeistig!

Doch mit der Erstellung einer Unternehmensseite bei Facebook ist es noch nicht getan. Es gibt ein paar Dinge, die Sie unbedingt beachten sollten: Wie oft sollte man posten? Wann ist die beste Zeit für neue Beiträge? Warum sind meine Bilder verpixelt und wie kann ich das ändern? Muss man einem Troll wirklich antworten?

Zuerst einmal die guten Nachrichten: Die meisten Fehler von Unternehmen auf Facebook lassen sich ziemlich leicht vermeiden. Damit Sie nicht in die Facebook-Falle tappen und Ihre Unternehmensseite im weltweit größten sozialen Netzwerk auch zum vollen Erfolg wird, haben wir für Sie eine Liste mit den häufigsten Fehlern von Unternehmen auf Facebook zusammengestellt.

Diese 13 Fehler schaden Ihrer Unternehmensseite auf Facebook

1) Sie erstellen ein Profil anstatt einer Unternehmensseite.

Zugegeben, dieser Tipp sollte hier eigentlich gar nicht stehen müssen. Aber Sie wären wirklich überrascht, wie viele Leute das immer noch falsch machen. Bevor wir zu den komplexeren Tipps kommen, möchten wir gerne noch einmal explizit darauf hinweisen: Facebook-Profile sind für Personen gedacht. Für Unternehmen gibt es eigene Facebook-Seiten.

2) Sie reagieren nicht auf Beiträge oder Kommentare auf Ihrer Seite.

Laurie Meacham ist Managerin für Customer Commitment bei der US-amerikanischen Fluggesellschaft JetBlue und hat mir vor einiger Zeit ihr Geheimrezept verraten: „Bei uns stehen die Menschen im Mittelpunkt. Das gilt auch für die sozialen Medien. Dort reagieren wir genauso schnell auf Fragen, Kritik oder Lob wie in allen anderen Bereichen der Airline auch.“

Es spielt keine Rolle, in welcher Branche Sie tätig sind: Jedes Unternehmen sollte sich ein Beispiel an der Strategie von JetBlue nehmen. Bei Facebook geht es um die Interaktion mit den Nutzern. Knapp zwei Milliarden Menschen haben dort ein Profil – die Wahrscheinlichkeit ist also ziemlich hoch, dass Ihre Fans auch dort angemeldet sind.

Ignorieren Sie Kommentare auf keinen Fall. Damit vermitteln Sie Ihren Kunden nur den Eindruck, dass es Ihnen egal ist, was sie zu sagen haben. Prüfen Sie auch genau, welche Veröffentlichungseinstellungen Sie für Ihre Seite vorgenommen haben. Manche Unternehmen lassen Beiträge und Kommentare ihrer Fans ohne vorherige Moderation veröffentlichen. Andere wiederum bevorzugen die manuelle Freischaltung. Und dann gibt es Firmen, die gar keine Beiträge und Kommentare ihrer Fans erlauben.

Die Entscheidung liegt natürlich bei Ihnen. Doch denken Sie daran, dass Ihre Unternehmensseite keine Einbahnstraße sein sollte. Betrachten Sie Facebook als Plattform für Austausch und Interaktion. Vermeiden Sie es, nur Inhalte zu veröffentlichen und diesen Kanal ausschließlich als Medium für Veröffentlichungen zu nutzen. Beobachten Sie, was auf Ihrer Seite passiert und reagieren Sie entsprechend. Kommunizieren Sie auch mit Ihrer Fanbase, denn daraus ergeben sich oft spannende und nützliche Gespräche.

3) Sie ignorieren negative Kommentare und Pöbler.

Was passiert bei Beschwerden? Und wie geht man geschickt mit Internettrollen um?

Sie können niemanden davon abhalten, etwas über Ihre Marke zu sagen – ganz gleich, ob negativ oder positiv. Versuchen Sie es mit einer freundlichen Reaktion und hilfreichen Informationen. Eine respektvolle Antwort zeigt nicht nur, dass Ihnen die Zufriedenheit Ihrer Fans und Kunden am Herzen liegt, sondern ist auch ein Zeichen dafür, dass Sie für Ihre Kunden im Falle von Schwierigkeiten greifbar sind.

4) Sie lassen die automatische Meta-Beschreibung stehen.

Beim Kopieren eines Links in einen neuen Facebook-Post werden die Metadaten dieses Links automatisch übernommen (üblicherweise ein Bild und eine Kurzbeschreibung). Klicken Sie dann nicht einfach auf „Posten“. Fügen Sie stattdessen eigene Inhalte hinzu, wie beispielsweise ein Zitat oder eine Statistik aus dem verlinkten Artikel. Denken Sie immer daran: Facebook kann nun dank der neuen Graph Search-Funktion durchsucht werden. Überlegen Sie daher, ob relevante Keywords in der Beschreibung vielleicht sinnvoll sind.

Sie können aber nicht nur den Text Ihres Postings ändern, sondern vor der Veröffentlichung sogar die URL aus dem Feld entfernen. Nachdem Facebook beim Einfügen eines Links die Metadaten automatisch übernommen hat, lässt sich danach durch das Löschen der URL wieder etwas Ordnung in Ihr Posting bringen. Diese Aktion hat keinerlei Auswirkungen auf den Post selbst und die übernommenen Metadaten bleiben stehen.

5) Sie veröffentlichen ausschließlich Fotos.

In der Vergangenheit dominierten vor allem Fotos den Newsfeed. Mittlerweile hat sich das Blatt gewendet und Bilder haben heute die schlechteste organische Reichweite unter allen Posting-Arten. Dafür erzielen Sie aktuell mit Videos die höchste Interaktionsrate. Grund dafür ist Facebooks neue Strategie mit Fokus auf Videoinhalten. Neben Videos weisen Links mit großem Vorschaubild die höchste Interaktionsrate auf, wie das Team des Inbound-Marketing-Unternehmens HubSpot herausgefunden hat.

Legen Sie sich aber nicht auf eine oder zwei Inhaltsarten fest. Sie können ruhig etwas experimentieren. Facebook ist die ideale Bühne, um Ihre Marke zu repräsentieren und zum Strahlen zu bringen. Posten Sie Bilder aus Ihrem Unternehmensalltag und bitten Sie Ihre Mitarbeiter, sich auf den Bildern selbst zu taggen. Denken Sie darüber nach, Frage- und Antwort-Stunden einzuführen. So macht es zum Beispiel Peg Fitzpatrick mit ihren sehr beliebten „Thanks a Latte“-Diskussionen. Dort beantwortet sie ihren Followern und Fans sämtliche Fragen und es kommen tolle Gespräche zustande. Veröffentlichen Sie abwechslungsreiche Posts, etwa Links mit nur einem einzigen Wort oder Links mit längeren Beschreibungen über mehrere Zeilen, und finden Sie heraus, welche Strategie bei Ihrem Publikum am besten ankommt. Und vergessen Sie nicht, dass auch die Zielgruppe und ihre Anforderungen sich ändern können. Regelmäßiges Testen ist daher ein absolutes Muss.

6) Ihre Postings sind zu lang.

Auch hier gilt: Testen Sie Postings verschiedener Längen. Nur so erfahren Sie, was Ihrer Zielgruppe gefällt. Die ideale Länge variiert von Unternehmen zu Unternehmen. Einige Firmen erzielen mit umfangreichen Postings eine bessere Performance, bei anderen (wie z. B. BuzzFeed) sind kurze Postings perfekt.

Es ist natürlich wichtig, die Vorlieben der eigenen Zielgruppe zu kennen. Allgemein lässt sich aber sagen, dass kürzere Postings nachweislich die höchste Interaktionsrate verzeichnen. Jeff Bullas hat das genau untersucht und die Ergebnisse sind eindeutig: Einzelhandelsmarken erzielen mit kurzen Postings (weniger als 80 Zeichen) eine 66 % höhere Interaktionsrate als mit langen Beiträgen. Ungeschlagen allerdings sind besonders knapp gehaltene Postings, die mit nur 1 bis 40 Zeichen die allerhöchste Interaktionsrate erreichen.

7) Sie posten Bilder in verschiedenen Größen.

Auf Ihrer Seite wimmelt es von verpixelten, ungeordneten oder schwer erkennbaren visuellen Inhalten? Das frustriert nicht nur die Fans, sondern schadet auch Ihrem Image als professionellem Unternehmen.

Bei Facebook gibt es nicht nur für Profilfotos und Titelbilder vorgeschriebene Bildformate (obwohl diese zweifellos auch wichtig sind). Sämtliche in einer Chronik gepostete Bilder, gesponserte Postings, Anzeigen in der Seitenleiste usw. müssen ebenfalls das richtige Format haben, damit sie visuell ansprechend dargestellt werden. In dieser praktischen Übersicht finden Sie alle erforderlichen Informationen für die besten Bildformate:

Facebook Bilderformate für Unternehmensseite

 

8) Sie legen Klick-Köder aus – und führen Ihre Leser in die Irre.

Bei der Verlinkung zu einer Webseite überprüft Facebook neuerdings, wie lange die Leute auf der externen Seite bleiben. Das heißt konkret? Verzichten Sie auf sogenannte Link-Köder in Überschriften, die nur leere Versprechungen enthalten.

Facebook wollte herausfinden, welche Inhaltsarten Benutzer in ihrer Chronik sehen möchten. Eine Umfrage ergab, dass die Nutzer sich in 80 % der Fälle aussagekräftige Titel und Überschriften wünschen.

Wenn Sie die Wünsche Ihrer Zielgruppe bei Facebook erfüllen möchten (und das sollte eines Ihrer wichtigsten Ziele sein), achten Sie darauf, Verlinkungen zu erklären und informative Blog-Beiträge zu posten. Solange die Überschrift zu den Inhalten passt und dem Leser bereits vorher eine Zusammenfassung über den Inhalt gibt, profitieren Ihre Fans von einem besseren Nutzungserlebnis. Sie wissen so vorher, dass Ihr Angebot einen Mehrwert hat. Zudem bleiben sie auf der entsprechenden Seite, um den Artikel auch wirklich zu lesen. Andernfalls verlassen die Nutzer die verlinkte Website schnell wieder.

9) Sie posten nur während der regulären Arbeitszeiten.

Eine Studie von TrackMaven hat gezeigt, dass Postings nach Feierabend (zwischen 17 Uhr und 1 Uhr) eine 11 % höhere Interaktionsrate verzeichnen als Postings während der Arbeitszeit (8 Uhr bis 17 Uhr). Solche Postings nach Feierabend erzielen außerdem eine 29 % höhere Interaktionsrate als Postings vor der Arbeitszeit (zwischen 1 Uhr und 8 Uhr).

Und was ist mit dem Wochenende? In der oben genannten Studie hat TrackMaven außerdem herausgefunden, dass Postings an Sonntagen 25 % mehr Likes, geteilte Inhalte und Kommentare generieren als Postings an einem Mittwoch. Und das obwohl bei Facebook sogar weniger als 18 % aller Posts am Wochenende veröffentlicht werden.

Es lohnt sich also, zu verschiedenen Zeiten Beiträge zu veröffentlichen: Auch am Abend, in der Nacht und am Wochenende. Das gilt vor allem für Unternehmen mit einer internationalen Zielgruppe, deren Fans zu allen Tages- und Nachtzeiten aktiv sind.

10) Sie posten zu oft (aber nicht regelmäßig).

Ja, Sie sollten regelmäßig Postings veröffentlichen, um Ihre Zielgruppe bei der Stange zu halten. Zeigen Sie Ihren Fans, dass Sie da sind und zuhören. Beantworten Sie Fragen und gehen Sie auf Bedenken und Kritik ein.

Doch setzen Sie nicht ein Posting nach dem anderen ab. Das kann nämlich schnell den gegenteiligen Effekt haben und nerven. Erst vor Kurzem hat HubSpot Studie durchgeführt, die aufzeigen sollte, wie oft Unternehmen bei Facebook posten sollten. Als Grundlage dienten Facebook-Daten von mehr als 13.500 Kunden unter anderem zur Häufigkeit von Postings für verschiedene Branchen und Unternehmensgrößen.

Das Ergebnis: Unternehmen mit hochwertigen Postings (d. h. mit einer kleineren Anzahl an sorgfältig ausgewählten Facebook-Inhalten) erzielen die beste Performance.

11) Sie experimentieren nicht mit Targeting und Ads.

Infolge der kürzlich gestiegenen organischen Reichweite von Facebook, setzen viele Unternehmen heute Facebook-Werbung ein, um die Aufmerksamkeit eines qualifizierteren Publikums auf sich zu ziehen. Mit Facebook-Werbung können Sie Leute erreichen, die Ihre Website besucht, Ihre App verwendet oder Ihren E-Mail-Newsletter abonniert haben. Sie können auch Kampagnen für ähnliche oder Lookalike-Zielgruppen durchführen. Oder Sie entscheiden sich dafür, mithilfe von Marketingstrategien mehr Likes für Ihre Seite zu erhalten.

Doch es reicht nicht aus, Facebook einfach nur Geld zu überweisen und sich dann entspannt zurückzulehnen. Solch eine Marketingstrategie muss von Anfang bis Ende clever geplant werden. Experimentieren Sie und passen Sie Ihren Werbeplan entsprechend an. Nur so finden Sie heraus, was funktioniert.

Wie anfangen? Dazu gibt dieser Artikel von HubSpot zum Thema Facebook-Unternehmensseiten Tipps.

12) Sie vergessen, mit welchem Konto Sie posten.

Der Newsfeed Ihres privaten Profils auf Facebook unterscheidet sich nicht sonderlich von dem Ihres Unternehmensprofils. So kann es schon einmal passieren, dass Seitenadministratoren vergessen, mit welchem Profil sie gerade posten. Und Sie möchten den Fans Ihrer Unternehmensseite bestimmt nicht mit Ihrem privaten Konto antworten oder mit Ihren Freunden über Ihr Unternehmenskonto kommunizieren.

Solche Situationen lassen sich leider nicht völlig vermeiden. Eine meiner Kolleginnen postete vor ein paar Jahren aus Versehen ein Foto Ihres Babybauchs über das Twitter-Konto des Unternehmens. Ihrem kleinen Fauxpas widmete sie anschließend einen eigenen Blog-Beitrag, in dem sie verrät, wie ein Unternehmen mit solch einem Patzer umgehen kann.

13) Sie verwenden mehrere Facebook-Konten.

Dieser Rat gilt sowohl für Ihr privates Konto als auch für Ihre professionellen Aktivitäten bei Facebook.

Es gibt zwei gute Gründe, weshalb mehrere private Konten oder Unternehmensseiten nicht zu empfehlen sind. Generell erlaubt Facebook nur ein privates Konto pro Benutzer – alles andere ist ein Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen. Sollte Facebook also von zwei privaten Konten einer Person Wind bekommen, werden beide gelöscht. Neben dem Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen lassen sich zwei private Konten zudem sehr schwer aktuell halten. Haben Sie überhaupt genügend Inhalte, um beide Konten zu füllen? Wo ziehen Sie die Linie zwischen den Konten? Welches Konto zeigen Sie Ihrem Freund, der ebenfalls in der Branche tätig ist? Anstatt die beiden Bereiche Ihres Lebens streng voneinander abzugrenzen, sollten Sie die umfassenden Datenschutzeinstellungen von Facebook für sich nutzen.

Bei Unternehmensseiten gibt es solche Einschränkungen von Facebook nicht. Sie können für Ihr Unternehmen mehrere Seiten erstellen, ohne dass es dem sozialen Netzwerk auffällt. Doch ist das sinnvoll?

In den meisten Fällen spricht einiges dagegen. Auch Sie haben nur begrenzt Zeit und Energie für Facebook. Warum also sollten Sie diese wertvollen Ressourcen auf mehrere Seiten aufteilen?

Außerdem stehen Ihnen viele andere Optionen zur Verfügung. Zunächst einmal können Sie Facebooks Targeting-Funktionen nutzen. Sie müssen nicht einmal etwas bezahlen, damit Ihre Updates nur einem bestimmten Segment Ihrer Zielgruppe angezeigt werden. Daher gilt: Anstelle einer eigenen Seite für jedes Segment posten Sie doch einfach maßgeschneiderte Inhalte. Diese werden dann nur den Nutzern aus dem entsprechenden Segment angezeigt.

Sollten Sie eine große internationale Zielgruppe in allen Teilen der Welt haben, lohnt sich die Implementierung einer globalen Seite. Dafür müssen Sie mit Facebook direkt Kontakt aufnehmen. Aber Achtung: Für solch eine globale Seite sollten Sie Ihr Facebook-Werbebudget aufstocken.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Weniger ist mehr. Erstellen Sie nur so viele Konten, wie Sie wirklich brauchen.

Welche Fehler auf Unternehmensseiten bei Facebook haben wir in unserem Artikel vergessen? Hinterlassen Sie uns einen Kommentar.

© Foto: www.einstellungstest-polizei-zoll.de / pixelio.de
By | 2018-04-17T22:08:38+00:00 19. August 2015|Categories: Blog|Tags: , , , |1 Comment

About the Author:

Inken Kuhlmann ist eine Marketerin bei HubSpot. Bei dem Software-Unternehmen leitet sie das Marketing der DACH-Region. Inken betreut außerdem den deutschen Blog von HubSpot und beschäftigt sich täglich damit, das Thema Inbound Marketing in Deutschland weiter zu verbreiten.

One Comment

  1. Lukas 27. Januar 2017 at 16:28 - Reply

    Tolle Übersicht zur Einrichtung einer Unternehmensseite und dem richtigen Umgang in der Kommunikation. Es zeigt, dass deutlich mehr Zeit und Einsatz nötig sind, als man es auf den ersten Blick für eine Unternehmensseite erwartet. Einige der erwähnten Fehler habe ich schon des öfteren bei Fanpages von Unternehmen bemerkt, beispielsweise wenn es um die Reaktion auf Kundenanfragen in den Kommentaren ging, die teilweise tagelang unbeantwortet blieben. Die Interaktionsrate auf der Facebookseite von JetBlue ist dagegen wirklich vorbildlich und Anfragen werden teilweise innerhalb weniger Minuten beantwortet.

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