Ob blutiger Social Media-Anfänger oder langjähriger Profi – ganz egal!

Ob blutiger Social Media-Anfänger oder langjähriger Profi – ganz egal!

Rückblick 1. #SoMeWI

Auftaktveranstaltung von #SoMe in Wiesbaden

Vielfältiger hätte die Gruppe nicht sein können: Zahlreiche Teilnehmer mit unterschiedlichen Social-Media-Erfahrungen und beruflichen Hintergründen trafen sich am 24. September 2014 in Wiesbadens angesagtem Coworking-Space „heimathafen“, um sich an der Entwicklung des Social Media-Netzwerkes zu beteiligen.

In gemütlicher Runde wurde gefachsimpelt.

In gemütlicher Runde wurde gefachsimpelt.

Onliner wollen Offline-Austausch

Ob blutiger Social Media-Anfänger oder langjähriger Profi – alle verbindet die Leidenschaft, der Spaß und die Neugier an den und für die sozialen Medien. Sichtlich wohl fühlten sich die Teilnehmer im Vintage-Ambiente des „heimathafen“, und so war das Eis dann auch schnell gebrochen. Die Vorstellungsrunde zeigte, dass insbesondere im Raum Wiesbaden und Mainz der Wunsch nach intensivem Austausch von Erfahrungen mit dem Mitmachmedium Web und den zahlreichen Kommunikationsplattformen groß ist. Grundlegende Fragen sind dabei u.a.:

  • Wie steige ich in das Thema ein?
  • Welche Alternativen gibt es, ausgetretene Kommunikationspfade zu verlassen?
  • Wie überzeuge ich Bedenkenträger von Social Media?
  • Sind Blogger keine Journalisten?

Die Antworten wurden von den Anwesenden diskutiert, unabhängig von der Unternehmensgröße und Branche, in der sie aktiv sind. Dazu zählen etwa die Branchen Verlags- und Versicherungswesen, Unternehmensberatung und Web-Entwicklung, Investor-Relations, PR-Beratung und Social Software.

 

Einigkeit und Freude am Austausch

Einigkeit und Freude am Austausch

Einigkeit herrschte darüber, dass an sozialen Medien kein Weg vorbeiführt und die Nutzung dieser Netzwerke für Unternehmen unendlich viele Möglichkeiten bietet.

Dass nach wie vor Überzeugungsarbeit bei den Chefs oder Firmeninhabern zu leisten ist, ist für viele Social Media-Worker eine Herausforderung. Es gilt, passende Lösungen für die Skeptiker zu finden, die den öffentlichen Auftritt auf Facebook, google+ und Co. scheuen. Die #SoMe-Treffen in Wiesbaden sind daher eine willkommene Plattform für Anregungen und den Wissenstransfer rund um das Web 2.0.

Die Zukunft von #SoMeWI

Wie es mit #SoMeWI weitergeht? Der Stammtisch findet künftig alle acht Wochen statt. Die Wunschthemen der Teilnehmer für die nächsten Treffen sind zum Beispiel „Wie bereitet man sich auf einen Shitstorm vor?“ oder Social Media und Recht. Coworking-Spaces wie der „heimathafen“ ist ein weiteres spannendes Thema im Umfeld von Social Media. Schließlich wäre der Startschuss von #SoMeWI ohne die Unterstützung von Dominik Hoffman und seinem Team deutlich schwerer gewesen.

Offline-Austausch ist letztlich ein wesentlicher Faktor der #SoMe-Idee.

Ebenso wie aktive Beiträge von Gastautoren im #SoMe-Blog oder Vorträge von Gastreferenten.

Danke sagen tut gut

Danke an die Location: Dominik Hoffmann für die Bereitstellung von „Adelheid“, dem urgemütlichen Meetingraum im Coworking-Space, und Danke auch an das Team vom heimathafen Wiesbaden, das sich rührend um das Wohl der #SoMe-Mitwirkenden gekümmert hat.

Danke an alle Teilnehmer, die so engagiert und konstruktiv das erste Treffen mitgestaltet haben und für ihre Bereitschaft, sich weiterhin aktiv einzubringen.

So geht es weiter

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im November und laden wie üblich über XING zum Event ein.

 

By | 2018-04-17T22:08:41+00:00 2. Oktober 2014|Categories: #SoMeWI, Rückblicke|Tags: , , |0 Comments

About the Author:

Sebastian ist als Social Intranet Berater tätig und vernetzt Mitarbeiter im Unternehmen. Er ist bei #SoMe für die Koordination und die Vernetzung der bundesweiten Stammtische, die Außendarstellung und für die Gestaltung der Kooperations- und Sponsorenvereinbarungen zuständig. Seine Herzensthemen sind Blogger Relations und Social Business.

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