Rückblick 9. #SoMe Düsseldorf: Tell me where to click!

Rückblick 9. #SoMe Düsseldorf: Tell me where to click!

Ihre Webseite ist älter als drei Jahre? Dann wird es höchste Zeit zu prüfen, ob Sie die Seite in Bezug auf SEO oder die User Experience anpassen müssen. Bei unserem 9. #SoMeD-Stammtisch am 17. Mai haben wir gemeinsam mit Francois Benner von Brandsensations über Inbound-Marketing gesprochen. Diese Methode zielt darauf ab, von den Kunden gefunden zu werden. Im Gegensatz zu Outbound-Marketing, bei dem das Unternehmen die Nutzer sucht (z.B. Postwurfsendung oder Fernsehwerbung).

Unter Berücksichtigung des stetigen Wandels erscheint Inbound-Marketing umso wichtiger. Denn alles unterliegt der Veränderung, auch unsere Kaufverhalten. Früher ist man durch die Läden geschlendert, hat sich inspirieren und ggf. von einem Produkt vor Ort überzeugen lassen; heute haben wir das Internet. Wenn man sich früher noch beim Verkäufer informiert hat, sind heute Online-Bewertungen wichtig für uns Konsumenten. Empfehlungen und Rankings spielen eine ganz entscheidende Rolle. Und auch die findet man zu Hauf im Internet. Was bedeutet das also nun für mich als Verkäufer?

User Experience vs. Design

User Experience vs. Design

Um im Onlinehandel erfolgreich zu sein, müssen Sie sich klar von Ihren Wettbewerb abgrenzen und dem Käufer, die für ihn relevanten Informationen leicht auffindbar zur Verfügung stellen. Wie auf dem Bild zu sehen, sollten Sie sich vom Nutzerverhalten und nicht vom Design lenken lassen. Für Nutzer ist es frustrierend, erst über dutzende Verlinkungen zur gewünschten Information zu gelangen. Führen Sie ihn daher durch: „Tell me where to click“.

Da auch jedes Unternehmen dem ständigen Wandel unterliegt, neue Produkte auf den Markt bringt oder alte verschwinden, empfiehlt Francois, die Webseite modular aufzubauen und sie so Schritt für Schritt zu erweitern und zu aktualisieren. Ähnlich wie beim Hausbau können so Räume hinzukommen oder alte renoviert werden, ohne dass man das Haus (die Webseite) vorläufig schließen muss. Dabei geht es natürlich auch nicht ohne SEO. Google freut sich beispielsweise stets über neue Inhalte. Die Empfehlung des Experten: Binden Sie einen Blog in Ihre Webseite ein und veröffentlichen Sie regelmäßig Beiträge.

Die wichtigsten „Räume“ einer Webseite

Die wichtigsten „Räume“ einer Webseite

Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Teilnehmern und bei Francois für den aufschlussreichen Vortrag.

By | 2018-04-17T22:08:32+00:00 23. Mai 2016|Categories: #SoMeD, Rückblicke|Tags: , , , |0 Comments

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Georg ist freiberuflicher Unternehmensberater für Kommunikation und Wikipedia-Management. Er unterstützt Unternehmen in der Kommunikation als Interim-Manager vor Ort, in ihrer Positionierung sowie in Krisen und anderen Sondersituationen. Darüber hinaus berät er Unternehmen in ihrer Mitwirkung am Online-Lexikon Wikipedia. Mehr über Georg erfahrt Ihr auf seiner Webseite unter www.georg-lamerz.de.